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Was Sie in Alghero nicht versäumen sollten

Grundlegende Stationen, Sehenswürdigkeiten, Verkostungen, Strände und einzigartige Landschaften, um Alghero auf bestmögliche Weise zu erleben. 

 

Grundlegende Stationen, Sehenswürdigkeiten, Verkostungen, Strände und einzigartige Landschaften, um Alghero auf bestmögliche Weise zu erleben.

Hier einige Empfehlungen, was sie nicht versäumen sollten, um die Stadt kennen zu lernen.

1 - Denkmäler und archäologische Ausgrabungsstätten.


Der Nuraghe Palmavera

Die Nuraghenanlage Palmavera geht auf das 13. Jahrhundert v.Chr. zurück. Sie besteht aus einem älteren Nuraghenturm und einem Mauerring mit vier Ecktürmen. Rundherum liegt das aus etwa 50 Hütten bestehende Dorf, darunter das Versammlungshaus, in dem ein kleines Nuraghenmodell aufbewahrt ist, das wahrscheinlich Kultfunktion hatte.

Die spanischen Türme und Bastionen.

Von der Befestigungsanlage Algheros sind zahlreiche Zeugnisse aus aragonischer und spanischer Zeit erhalten. Die auf den Lungomare Marco Polo blickenden Bastionen mit den Türmen "Sulis", "Porta a Terra", "San Giovanni" und "San Giacomo" bildeten das Verteidigungswerk der "Fedelissima" ("Treuergebenen"). Auch längs der Küste finden sich aragonische und spanische Türme, wie die torre del Porticciolo und die in der Gegend von Porto Ferro: torre Negra, torre Bianca, torre Bantine Sale. Der größte Turm, die im 17. Jh. errichtete torre del Bulo, befindet sich am Capo Caccia.

Die Nekropole Anghelu Ruju.

Die Nekropole wurde 1903 zufällig im Zuge der Grabungsarbeiten für den Bau eines Bauernhauses entdeckt. Sie besteht aus 37 Domus de Janas (Höhlengräber), die der Ozieri-Kultur (3500 v. Chr.) zuzurechnen sind, und untergliedert sich in mehrere Kammern mit Ausschmückungen wie Scheintüren, Säulen, Rahmen und Pfeilern. ,Anghelu Ruju ist auch der Name eines berühmten Weines, den das Weingut Sella & Mosca erzeugt.

Das Bergwerk von Argentiera

Die Anlage wurde im 19. Jahrhundert zum Abbau der Blei- und Zinkvorkommen errichtet und bildet heute ein Beispiel der Industriearchäologie. Das Werk wurde 1962 stillgelegt und ist in eine einmalig schöne Landschaft eingebettet. Das charakteristischste Gebäude ist die Wäscherei, die einen von Felsen eingerahmten Kiesstrand überragt.

2 - Das Meer


Die Neptungrotten

Die Grotten sind per Boot vom Hafen Alghero aus zu erreichen, auf einer Besichtigungsfahrt der ganzen Küste bis nach Capo Caccia. Im Inneren der Grotte, die in Millionen von Jahren durch Süßwasser ausgehöhlt wurde, befinden sich der kleine La Marmora-See, ein einst von Mönchsrobben bewohnter Strand und zahllose Stalaktiten- und Stalagmitensäulen. Man kann auch über eine eindrucksvolle Treppe mit 656 Stufen (Escala del Cabirol) zu den Grotten gelangen.

Die Strände "Le Bombarde" und "Lazzaretto"

Die in der Nähe von Fertilia gelegenen Strände sind durch das kristallklare und auch im Sommer sehr kühle Wasser geprägt. Ihre Schönheit hat sie zu idealen Drehorten für viele Werbespots gemacht.

3 - Die Önogastronomie

Hummer auf katalanische Art

Auf einfache Art mit Öl, Essig und Zwiebeln zubereitet, genießen Sie seinen wahren Geschmack.

Verkostung typischer Weine

Wenige Kilometer außerhalb der Stadt liegt das Weingut Sella & Mosca, wo Sie ausgezeichnete lokale Rot- und Weißweine verkosten können. Empfehlenswert ist der Terre Bianche Torbato Alghero D.O.C., ein strohgelber Weißwein, der sehr gut zu Fisch, vor allem zu Krustentieren passt.

Die Sagra del Bogamarì

Es ist das Seeigelfest, auf dem die Seeigel bei einem guten Glas Wein aus Alghero genossen werden. Es findet von Januar bis März jedes Wochenende statt.

 

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